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Bonjour le Chef! Kochen und Essen in Frankreich

JustSpices Luca

Wohl kaum eine Nationalküche ist so bekannt und so angesehen wie die französische. Nicht umsonst ist Frankreich der Ursprung der noch heute berühmt-berüchtigten Michelin Sterne für herausragende Restaurants. Die “Haute Cuisine” inspiriert die Welt und so ist es wenig verwunderlich, dass einige Klassiker aus dem “Land des Rotwein und Käses” zum direkten Nachbarn, nach Deutschland gekommen sind und sich fest in unserem kulinarischen Denken verankert haben.

 

Aber kennen wir diese “Klassiker” eigentlich richtig? Wir haben uns drei typisch französische Lebensmittel herausgesucht und ‘mal genauer hingesehen: Was hat es mit Croissant & Co. eigentlich auf sich? 3 französische Klassiker, die wir besser kennen sollten:

Das Croissant

Gleich zu Anfang der absolute Klassiker der Franzosen - aber da gibt es eine klitzekleine Kleinigkeit: Das Croissant kommt überhaupt nicht aus Frankreich. Angeblich haben die Österreicher es Ende des 17. Jahrhunderts erfunden: Damals sollte Wien durch die Türken belagert werden, die Österreichischen Bäcker, die gewohnt früh wach waren, hörten die türkischen Truppen allerdings beim Versuch, einen Tunnel zu graben, schlugen Alarm und retteten so die Stadt. Fortan wurden die “Kipferl” in Form des türkischen Halbmondes gebacken, als Zeichen des Triumphes.


Naja, trotzdem: Die Franzosen waren es, die das Croissant perfektioniert und bekannt gemacht haben. Deshalb dürfen sie doch trotzdem einen großen Teil des Ruhmes für sich beanspruchen, oder?

Die Sauce Hollandaise

Nur um das klarzustellen: Die Sauce Hollandaise kommt tatsächlich aus Frankreich. Aber was hat es mit dem Wort “Holland” im Namen auf sich? Von den Holländern abgeguckt? Nein! Den Namen verdankt die Soße einem ihrer Hauptbestandteile: Der Butter. Diese kam damals wie heute in sehr guter Qualität aus Holland. Und so stand der Name der cremigen Soße fest.  


Die beliebte, buttrige Soße kennt man übrigens auch unter dem Namen Sauce Isigny, benannt nach dem französischen Ort Ville d’Isigny in der Normandie, wo auch sehr gute Butter hergestellt wurde.

Café de Paris

Egal ob als warme Soße oder kalter Dip zu Baguette - wir lieben Café de Paris! Und auch diese würzige Soßenkreation ist, auch wenn es der Name nicht vermuten lässt, gar nicht so durch und durch französisch. Die Sauce entstand in den 1930er Jahren in der Schweiz, genauer im Genfer „Restaurant du Coq d’Or“ der Familie Boubier. Die Tochter von Madame Boubier heiratete damals den Eigentümer des Restaurants „Café de Paris“, der eines besonders gut konnte: eine buttrige Soße, die fortan Café de Paris genannt wurde.


Das Restaurant „Chez Boubier Café de Paris“ in Genf gibt es übrigens noch heute! Es ist weit über die Stadtgrenzen dafür bekannt, nur ein einziges warmes Gericht auf der Speisekarte zu haben: Entrecôte mit … na klar, Sauce Café de Paris.


Wenn Du zufällig nicht gerade ein paar hundert Kilometer für Dein Essen reisen möchtest: Hol’ Dir Dein Café de Paris doch einfach nach Hause. Mit unserer leckeren Mischung zauberst du im Handumdrehen die leckere Soße auf den Teller und Dir selbst ein Lächeln ins Gesicht.

Sollte Dein Essen mal so gar nicht “Haute Cuisine”-like sein, hilft Dir auch immer gern unser French Allrounder. Ob im Ratatouille, im Risotto, oder in Gratins aller Art - das Multitalent macht sich einfach überall très bien. Bon Apétit!

Ratatouille

Ratatouille-Rezept wie aus Frankreich: Wir zeigen Dir, wie Du aus Zucchini, Tomaten, Auberginen und Paprika ein köstliches Ratatouille-Rezept zauberst.

Ratatouille

Das brauchst Du: (für 4 Portionen)

  • 1 große Aubergine

  • 1 große Gemüsezwiebel

  • 4 Zehen Knoblauch

  • 2 große Zucchini

  • 2 große rote Paprikaschoten

  • 2 große gelbe Paprikaschoten

  • 1 große Dose geschälte Tomaten

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 EL Tomatenmark

  • 3-4 Prisen JS French Allrounder

  • 1 TL Zucker

  • Salz / Pfeffer

Und so geht’s:

 

1
Als Erstes die Aubergine waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Anschließend würzt Du die Auberginenstücke mit Salz, lässt sie mindestens 10 Minuten ziehen und tupfst sie dann gründlich trocken.
Step by step:
1
Als Erstes die Aubergine waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Anschließend würzt Du die Auberginenstücke mit Salz, lässt sie mindestens 10 Minuten ziehen und tupfst sie dann gründlich trocken.
2
In der Zwischenzeit kannst Du das restliche Gemüse klein schnibbeln: Die Zwiebeln schälen und in grobe Würfel schneiden, den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden, danach die Zucchini putzen, waschen und in Würfel schneiden. Die Paprikas längs halbieren und entkernen, waschen und in grobe Stücke schneiden.
Step by step:
2
In der Zwischenzeit kannst Du das restliche Gemüse klein schnibbeln: Die Zwiebeln schälen und in grobe Würfel schneiden, den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden, danach die Zucchini putzen, waschen und in Würfel schneiden. Die Paprikas längs halbieren und entkernen, waschen und in grobe Stücke schneiden.
3
Das Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Zucchini darin anbraten, dann die Paprika und zuletzt die Aubergine hinzufügen. Alles etwa 5 Minuten kräftig anbraten. Danach das Tomatenmark dazugeben, unterrühren und mit dem JS French Allrounder würzen.
Step by step:
3
Das Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Zucchini darin anbraten, dann die Paprika und zuletzt die Aubergine hinzufügen. Alles etwa 5 Minuten kräftig anbraten. Danach das Tomatenmark dazugeben, unterrühren und mit dem JS French Allrounder würzen.
4
Zum Schluss noch die geschälten Tomaten und Zucker hinzufügen. Das Ratatouille bei mittlerer Hitze noch etwa 20 Minuten köcheln lassen, bei Bedarf etwas Wasser dazu gießen. Das Gemüse sollte am Ende der Garzeit noch etwas Biss haben. Zum Servieren das Ratatouille nochmals kräftig abschmecken.
Step by step:
4
Zum Schluss noch die geschälten Tomaten und Zucker hinzufügen. Das Ratatouille bei mittlerer Hitze noch etwa 20 Minuten köcheln lassen, bei Bedarf etwas Wasser dazu gießen. Das Gemüse sollte am Ende der Garzeit noch etwas Biss haben. Zum Servieren das Ratatouille nochmals kräftig abschmecken.

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