Was passt zu Kartoffeln?

Was passt zu ...?

Was passt zu Kartoffeln?

Es geht doch nichts über leckere Kartoffeln! Ganz frisch geerntet sind die feinen Erdäpfel eine echte Delikatesse. Gerieben, gestampft, gebraten, gratiniert oder gekocht. Super vielfältig einsetzbar und in jeder Form einfach unverzichtbar!

Was kann man zu Kartoffeln essen?

Besonders kleine Kartoffeln sind geschmacklich unschlagbar und passen sehr gut zu Spargel oder Matjes. Aber auch mit Gemüse, Fleisch und leckeren Dips harmonieren Kartoffeln sehr gut. Ein absoluter Klassiker ist die Kombination mit Kräuterquark. Aber auch auf dem Grill machen Kartoffeln eine gute Figur, zum Beispiel als bunte Kartoffelspieße mit Orangen-Mayonnaise. Oder Du hast sicherlich schon mal Ofenkartoffel mit Quark und Pilzen gegessen. Ein absoluter Gaumenschmaus!

Wir haben hier auch ein ganz traditionelles und klassisches Rezept mit Kartoffeln für Dich:

 

Königsberger Klopse

Die einen lieben den deutschen Klassiker, die anderen hassen ihn! Besonders kritisch sehen viele die Kapernsoße, da diese durch ihren ungewöhnlichen Geschmack zunächst etwas ungewohnt erscheint. Möchtest Du dem ganzen jedoch nochmal eine zweite Chance geben, solltest Du dies unbedingt mit diesem Rezept tun.

Königsberger Klopse mit Petersilienkartoffeln gewürzt mit dem Just Spices Fleisch und Braten Allrounder Königsberger Klopse mit Petersilienkartoffeln gewürzt mit dem Just Spices Fleisch und Braten Allrounder

Zutaten für die Klopse:

+
1 Gemüsezwiebel
+
3 Sardellen
+
500 g Hackfleisch, gemischt
+
2 Eier
+
3 EL Paniermehl
+
400 ml Rinderbrühe
+
4 Pr. Salz
+
8 Pr. JS Fleisch und Braten Gewürz

Zutaten für die Soße:

+
1 kg kleine Kartoffeln
+
60 g Butter
+
2 EL Mehl
+
200 g Kochsahne
+
1 kleines Glas Kapern
+
1 Bio Zitrone
+
1 Bund Petersilie
+
1 EL Butter

Zubereitung

1
Für die Klopse Zwiebeln schälen, halbieren und fein würfeln. Danach die Sardellen fein hacken und alles zusammen mit dem Hackfleisch und den Eiern in eine Schüssel geben.
2
Anschließend das Paniermehl hinzugeben, alles einmal gut vermischen und mit 4 Pr. Fleisch und Braten Gewürz und Salz würzen.
3
Aus der Masse gleich große Klopsen formen und während dessen die Rinderbrühe zum Kochen bringen und mit Fleisch und Braten Gewürz würzen.
4
Sobald die Brühe kocht, die Klopsen hineingeben und bei leichter Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Nach den 10 Minuten herausnehmen und zur Seite stellen. (Wichtig: Die Rinderbrühe für die Soße aufheben)
5
In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in Salzwasser bissfest kochen und anschließend abgießen.
6
Für die Soße die Butter schmelzen und Mehl hineingeben. Nach dem die Mehlschwitze andickt, mit der restlichen Rinderbrühe und der Kochsahne ablöschen und zum Kochen bringen.
7
Nachdem die Soße ca. 5 Minuten geköchelt hat, Kapern und den Abrieb und Saft von einer Zitrone hinzufügen und gut verrühren. Die Klopsen ebenfalls in die Soße geben und bei leichter Hitze köcheln lassen.
8
Zum Schluss die Petersilie zupfen, fein schneiden und zusammen mit der Butter und den Kartoffeln in den Topf geben. Petersilienkartoffeln zusammen mit den Klopsen servieren.
Kalorien Kohlenhydrate Proteine Fett
766 kcal 54 g 36 g 45 g

Alternativen zur Kartoffel

1
Taro Die Taro-Knolle (auch Wasserbrotwurzel genannt) erreicht durchschnittlich die Größe einer Steckrübe und wird in verschiedenen Ländern angebaut (z. B. Afrika, Südostasien, China, Japan und auf der Malaiischen Halbinsel). Ihre Schale ist rau, haarig und braun. Das Fruchtfleisch dagegen ist weich und meistens weiß, manchmal aber auch rötlich gefärbt. Neben Stärke und Eiweißen enthält die Wurzelknolle viel Kalium, Provitamin A und Vitamin C. Sie enthält aber auch schleimhautreizende Kristalle. Deswegen solltest Du sie niemals roh essen. Zubereiten kannst Du Taro ähnlich wie die Kartoffel: Schäle die Knolle und koch sie danach (mind. 20 Minuten lang) in Salzwasser. Das Kochwasser solltest Du zwischendurch wechseln, weil die schädlichen Stoffe der Taro-Knolle in das Wasser übergehen und Rückstände hinterlassen könnten. Nach dem Garen kannst Du Taro zusätzlich rösten, frittieren oder backen und als Beilage zu Fleisch-, Geflügel- oder Gemüsegerichten, aber auch in Eintöpfen genießen.
Topinambur Topinambur

2
Knollensellerie Wer es würzig mag, der sollte zum Knollensellerie greifen! Dieser hat einen hohen Anteil an ätherischen Ölen, die nicht nur für das typische Aroma sorgen, sondern auch den Stoffwechsel anregen. Die dicke, grünbraune Schale mag zwar nicht besonders appetitlich wirken, aber das würzige Fruchtfleisch passt super ins Suppengrün, in die Brühe oder in den Eintopf. Als Beilage kannst Du den Knollensellerie pürieren und wie Kartoffelbrei servieren. Einfach yummy!
Sellerie Knolle Sellerie Knolle

3
Yams Die Yamswurzel (auch Knollenbohne oder Brotwurzel genannt) kommt aus Südchina. Insgesamt gibt es 200 verschiedene Sorten, die farblich von gelb bis rosa reichen. Die Schale ist meistens braun, rau und behaart. Du kannst die Yamswurzel geschält im Ganzen kochen (10 bis 20 Min.), aber auch dämpfen, frittieren oder im Backofen garen. Geschmacklich passt die Wurzel gut in den Eintopf (besonders zu Bohnen), in die Suppe oder als Beilage, auch gerne als Püree. Wenn Du Yams als Snack genießen willst, kannst Du die Knolle in Scheiben schneiden und rösten – wie Kartoffelchips!
Maniok Maniok

4
Topinambur Klingt nicht nur ausgefallen, sondern ist es auch! Seinen Ursprung hat diese Knolle in Nordamerika. Benannt wurde sie wahllos nach einem Indianerstamm. In Deutschland kennt man Topinambur auch unter dem Namen Erdsonnenblumen – und diese Bezeichnung kommt nicht von ungefähr: Eigentlich ist Topinambur nämlich die Knolle einer Sonnenblumenart. Du kannst Topinambur roh im Salat essen, aber auch kochen, frittieren, pürieren und als Beilage zu zahlreichen verschiedenen Fleischgerichten servieren. Lass Deiner Koch-Fantasie freien Lauf!
Maniok Maniok

5
Kohlrabi Kohlrabi ist besonders in Deutschland ein geschätztes Gemüse. Außerdem ist es günstig, vielfältig einsetzbar und gesund. Ein Win-win für Dich! Kohlrabi gilt als sehr bekömmlich und kann auch roh gegessen werden. Er schmeckt, anders als sein Name vermuten lässt, kaum nach Kohl, sondern leicht süßlich und mild. Kohlrabi solltest Du frisch verarbeiten. Kohlrabi schmeckt als Püree, Pommes, im Auflauf oder als Suppe. In feine Scheiben geschnitten kannst Du das Gemüse auch als Ersatz für Lasagneplatten verwenden. Eine Klasse Low Carb Variante.
Kohlrabi Kohlrabi

6
Butternut-Kürbis Butternut-Kürbisse haben ein buttriges, leicht nussiges Aroma. Ein Vorteil der Butternut-Kürbisse ist vor allem die Haltbarkeit. Du kannst dieses Gemüse mehrere Monate ohne Probleme lagern, vorausgesetzt Du wählst einen kühlen und trockenen Aufbewahrungsort. Hervorragend schmecken die Kürbisse als Suppe, Püree oder Pommes.
gebratener Kürbis gebratener Kürbis

7
Blumenkohl Blumenkohl hat wenig Kalorien und ist sehr viel milder im Geschmack als andere Kohlsorten. Liebhaber von Kartoffelpüree sollten ein Blumenkohlpüree probieren. Hier die in Salzwasser gekochten Blumenkohlröschen pürieren. Danach Butter und Frischkäse hinzufügen. Anschließend mit Salz, Pfeffer und gegebenenfalls Muskat abschmecken. Einfach Hammer! Ansonsten kannst Du Blumenkohl auch roh essen.
gebackener Blumenkohl gebackener Blumenkohl

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(Brat-)Kartoffeln richtig würzen und kochen

Die einfachsten Gerichte schmecken doch immer noch am besten! Das wirst Du spätestens dann bestätigen, wenn vor Dir eine Pfanne frischer, goldbraun gebrutzelter Bratkartoffeln steht und darauf wartet, verspeist zu werden. Doch wie würzt man Bratkartoffeln eigentlich richtig? Wir stellen Dir hier drei Varianten vor, welche die Herzen aller Kartoffelfans garantiert blitzschnell höher schlagen lassen.

Und wie kocht man Kartoffeln richtig? Was ist der Unterschied zwischen festkochenden Kartoffeln und mehlig kochenden Kartoffeln? So ein Kartoffelsack kann einen mit jeder Menge Fragen zurücklassen. Darüber erfährst Du mehr hier in unserem Artikel aus der Rubrik Richtig kochen.