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Schönes Schüsselchen! Die perfekte Poké Bowl

JustSpices Luca

Man sieht sie momentan einfach überall: Leckere, gesunde und häufig leider auch ziemlich teure Poké Bowls. Das schüsselige Vergnügen muss aber - unter uns gesagt - gar nicht teuer sein. Du kannst Dir Deine Bowl auch super easy zuhause zaubern und dabei den Restaurant- und Deli Varianten echte Konkurrenz machen.

 

Aber bevor wir mit der Praxis starten, erst einmal die (kurze und nicht langweilige) Theorie! Woher kommt die berühmte Schüsselmahlzeit überhaupt? Und warum ist sie von jetzt auf gleich so zum Hype geworden?

Geboren in Hawaii, zuhause in der Welt

Die ‘Erfinder’ der Poké Bowl sind die Hawaiianer. Genauer gesagt die Fischer der Insel. Um ihren Fang des Tages auch in der Hitze haltbar zu machen, rieben die Fischer diesen mit Salz ein. Um der Sache noch etwas Aroma zu geben, fügten sie noch kräftiges Nussöl und Seetang hinzu und verkauften den Fisch so (Oder aßen ihn gern auch einfach selbst).

 

Das einfache Gericht wurde immer beliebter und heute kann man das waschechte Streetfood gerade auf Hawaii sogar abgepackt im Supermarkt kaufen. Übrigens, Poké ist hawaiianisch und heißt so viel wie ‘in Stücke geschnitten’.

Die Schüssel geht auf Reisen

Natürlich blieb die Liebe zum klein geschnittenen und stark gewürzten Fisch kein Geheimnis der Hawaiianer, japanische Einwanderer fanden Gefallen daran und brachten die Kreation nach Japan, wo sie irgendwann in Kombination mit - Überraschung - Reis serviert wurde. Auch die Amerikaner bekamen Wind von der Schüsselmahlzeit und spätestens dann war der endgültige Durchbruch der Poké Bowl geschafft.

 

Von Amerika aus begann der ungeplante Siegeszug des eigentlich so einfachen hawaiianischen Street Foods und schließlich erreichte auch uns die Faszination Poké Bowl.

 

So viel zur Theorie, jetzt aber wie versprochen die Praxis. Wie gelingt die perfekte Poké Bowl und was gehört rein?

Ein paar Basics, der Rest ist Freestyle

Die wichtigste Regel auf dem Weg zur perfekten Poké Bowl ist wohl, dass es (fast) keine Regeln, dafür aber Raum für den individuellen Geschmack gibt. Einige Dinge gehören aber doch in Deine Schüssel, damit sie zur Poké Bowl wird:

 

poke bowl zutaten

1
Roher Fisch: Klar, ohne Poké keine Poké Bowl. Etwas frischer, nach Lust und Laune auch marinierter Fisch gibt Deiner gesunden Mahlzeit den typisch hawaiianischen Flair und Dir ein kurzes Urlaubsfeeling. Fürs Team Frutti di Mare: Natürlich gehen auch Garnelen oder Krebsfleisch, keine Sorge.
Step by step:
1
Roher Fisch: Klar, ohne Poké keine Poké Bowl. Etwas frischer, nach Lust und Laune auch marinierter Fisch gibt Deiner gesunden Mahlzeit den typisch hawaiianischen Flair und Dir ein kurzes Urlaubsfeeling. Fürs Team Frutti di Mare: Natürlich gehen auch Garnelen oder Krebsfleisch, keine Sorge.
2
Eine Basis: Hier kannst Du nach Geschmack entscheiden. Reis, Mie-, Glas- oder Reisnudeln, Quinoa oder Couscous machen sich hier super.
Step by step:
2
Eine Basis: Hier kannst Du nach Geschmack entscheiden. Reis, Mie-, Glas- oder Reisnudeln, Quinoa oder Couscous machen sich hier super.
3
Gemüse (und Obst): Und davon viel! Die knackig-gemüsigen Bestandteile machen Deine Bowl nicht nur mega gesund, sondern auch kunterbunt und schön. Gurken, Karotten, Paprika, Kohl und auch Hülsenfrüchte wie Kichererbsen oder Linsen - experimentiere einfach ein wenig. In Kombination mit süßem Obst wie Mango, Granatapfel oder Aprikosen wird die Bowl perfekt.
Step by step:
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Gemüse (und Obst): Und davon viel! Die knackig-gemüsigen Bestandteile machen Deine Bowl nicht nur mega gesund, sondern auch kunterbunt und schön. Gurken, Karotten, Paprika, Kohl und auch Hülsenfrüchte wie Kichererbsen oder Linsen - experimentiere einfach ein wenig. In Kombination mit süßem Obst wie Mango, Granatapfel oder Aprikosen wird die Bowl perfekt.
4
Toppings: Klar, das Topping setzt Deiner Bowl das Krönchen auf. Auch hier darfst Du wild herumprobieren. Ob Sesam, Gojibeeren, Kerne oder Sprossen. Schau einfach, was Du noch in der Küche hast und verpasse Deiner Bowl eine schöne Verzierung. Fehlt nur noch die richtige Würze: Und da kommen wir ins Spiel. Unser Bowl Topping mit Sesam, Paprika, Tomate, Ingwer und Pfeffer gibt Deiner schüsseligen Liebelei den würzigen Kick!
Step by step:
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Toppings: Klar, das Topping setzt Deiner Bowl das Krönchen auf. Auch hier darfst Du wild herumprobieren. Ob Sesam, Gojibeeren, Kerne oder Sprossen. Schau einfach, was Du noch in der Küche hast und verpasse Deiner Bowl eine schöne Verzierung. Fehlt nur noch die richtige Würze: Und da kommen wir ins Spiel. Unser Bowl Topping mit Sesam, Paprika, Tomate, Ingwer und Pfeffer gibt Deiner schüsseligen Liebelei den würzigen Kick!

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Das Auge isst wie immer mit! Beginne Das Anrichten Deiner Bowl mit der Basis, und platziere alle Zutaten schön im Uhrzeigersinn am Schüsselrand. Bunt is beautiful!

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