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Food Trends

Verschiedene Salatsorten: Wie schmecken sie?

JustSpices Luca

Ob im Sommer mit Wassermelone und Schafskäse oder im Winter mit deftigem Kartoffeldressing, Walnüssen und Speck - Salat ist bei uns das ganze Jahr über ein Must Have auf den Tellern. Dabei sind der Fantasie und Kreativität in der Zubereitung quasi keine Grenzen gesetzt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es enorm viele verschiedene Sorten des knackigen Grüns gibt, die sich in Aussehen, Eignung für unterschiedliche Gerichte und natürlich auch im Geschmack unterscheiden.

Wir haben uns für ein paar Klassiker schlau gemacht und geklärt, was die verschiedenen Salate so können.

Der Kopfsalat

Für Generationen war der gute alte Kopfsalat DER Renner im Salatbusiness. Mit der Zeit ist aber die Konkurrenz - vor allem durch den Eisbergsalat - groß geworden. Der Spitzname ‘Buttersalat’ verrät aber schnell eines der unschlagbaren Argumente für den Klassiker: Er hat einen besonders zarten, buttrigen Geschmack und dabei (zur Freude aller Figurbewussten) sehr wenig Kalorien. Am besten eignet sich der Kopfsalat in Kombination mit einem leichten Joghurt-Kräuterdressing als Beilage zu Fisch und Fleisch. Übrigens: Kopfsalat schmeckt auch gekocht! Zum Beispiel in einer leckeren Suppe mit Erbsen.

Der Eisbergsalat

Knackig, knackiger, Eisbergsalat. Man kann es gar nicht anders sagen: Der Eisbergsalat hat einen kometenhaften Aufstieg hingelegt, was er vor allem der Tatsache zu verdanken hat, dass er saftiger und fester ist als die meisten seiner Salatkollegen. Und das Besondere daran: Er ist dabei auch noch ziemlich robust, lässt auch bei wärmeren Temperaturen nicht die Blätter hängen. Das macht ihn vor allem für sommerliche Buffets enorm attraktiv. Eisbergsalat schmeckt frisch und ist im Prinzip mit jeder Art von Rohkost kombinierbar, aber auch in herzhaften Wraps ist er perfekt.

Der Feldsalat

Er ist einer der beliebtesten heimischen Salate. Und das nicht ohne Grund: Er enthält im Vergleich zu anderen Salatsorten sehr viele Nährstoffe, schmeckt sanft und frisch. Ganz günstig ist der beliebte ‘Rapunzelsalat’, wie er auch genannt wird, nicht. Das liegt daran, dass er per Hand geerntet werden muss. Die feinen Wurzeln, die häufig noch an den Blättern sind, machen zwar beim Putzen etwas mehr Arbeit, sorgen aber dafür, dass er etwas länger frisch bleibt. Feldsalat wird gern mit Nüssen kombiniert, denn die in ihm enthaltenen ätherischen Öle geben ihm ohnehin ein leicht nussiges Aroma - eine perfekte Harmonie also.

Der Rucola

Erst nach den 80er Jahren ist Rucola, ursprünglich aus dem Süden Europas stammend, auch bei uns in Deutschland so richtig bekannt und beliebt geworden. Vor allem die Italiener schätzten den würzigen Salat und sind bis heute eine der Landesküchen, in denen Rucola am häufigsten vorkommt. Rucola oder Rauke, wie er auch genannt wird, enthält eine recht hohe Konzentration an Senfölen. Das sorgt nicht nur für den typischen Geschmack, sondern macht ihn auch so richtig gesund. Auch der Rucola ist recht vielseitig: Er schmeckt im Smoothie, im Salat oder auch als Topping für Pizza, Pasta & Co. Allerdings welkt er recht schnell, deshalb schön frisch kaufen und zeitnah zubereiten!

Die Endivien

Vielleicht etwas weniger bekannt ist der Endiviensalat. Dieser ziemlich würzige und bittere Salat erinnert kleingeschnitten optisch ein wenig an krause Petersilie. Er wird häufig mit einem kräftigen Kartoffeldressing als Vorspeise serviert. Und das ist kein Zufall: Die enthaltenen Bitterstoffe regen den Appetit an und machen die Nahrung leichter verdaulich. 

Kleiner Tipp: Wem die Endivien zu viel des typischen bitteren Geschmacks haben, kann die Blattansätze abschneiden. Darin sind die meisten Bitterstoffe enthalten.

Das A und O für den perfekten Salat ist neben frischen, knackigen Blättern aber natürlich das Dressing! Damit Du da Dein optimal-würziges Wunder erleben kannst, haben wir einige leckere Mischungen für Dich parat. 

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