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ISS FLEXIBEL! DEIN GUIDE FÜR FLEXITARISCHE ERNÄHRUNG

Das mit den guten Vorsätzen ist ja so eine Sache… Kein Zucker mehr, weniger Kohlenhydrate, wenn Fleisch dann nur noch Bio und jeden Tag ein Kilo Gemüse! Bewusste Ernährung ist zwar super, aber hier ist der Haken: Strikte Regeln und strenge Vorsätze sind der Grund, warum viele nach kurzer Zeit wieder einknicken. Wenn auch Du zu den Menschen gehörst, die stärker auf ihr Essverhalten achten und ihren Fleischkonsum reduzieren möchten, dann ist Flexitarismus wahrscheinlich genau Dein Ding! In unserem Guide dreht sich alles um die flexitarische Ernährung, um Balance und einen nicht allzu strengen Speiseplan. Wenn Du weniger Fleisch essen möchtest, Dir aber einfach gute Rezepte oder die passende Inspiration fehlen, dann ist er perfekt für Dich. Wir verraten Dir Tipps, Tricks und Fakten aus der Welt der Flexitarier und wie Du Deinem gesünderen Ich einen großen Schritt näher kommst. In unserem großen Guide für die flexitarische Küche erwarten Dich Themen wie: Flexitarismus: Was ist das eigentlich? Gibt es Regeln? Flexitarische Ernährung: Die Pyramide Quiz: Wie viel weißt Du über gesunde Ernährung? Viele gute Gründe, weniger Fleisch zu essen Alles über Sattmacher SOS-Plan für Regelbrecher Die passenden Gewürze Flexitarische Rezepte Lade Dir hier Deinen Flexitarier Guide als PDF runter und erfahre alles Wichtige über die flexible Ernährungsweise. Hat Dich das Thema bereits neugierig gemacht? Dann schnupper hier schon mal rein! Was zeichnet flexitarische Ernährung eigentlich aus? Ein Flexitarier ist ein flexibler Vegetarier. Grundsätzlich ist seine Ernährung also erstmal komplett fleischlos. Fleisch und Fisch gibt es nur gelegentlich. Milchprodukte und Eier werden ganz normal, ohne Verzicht, konsumiert. Die heutige, etwas lockerere Definition der flexitarischen Ernährungsweise besagt, dass ein Flexitarier vor allem auf Bio-Qualität achtet und nur regionale Produkte aus artgerechter Haltung kauft. Flexitarisch zu essen bedeutet letztendlich, sein bisheriges Essverhalten zu hinterfragen und den Fleischkonsum so gut es geht zu verringern. Es gibt keine Vorgaben, wie viel Fleisch wann gegessen werden darf. Der eine isst es zu besonderen Feierlichkeiten, andere nur noch in ihrem Lieblingsrestaurant. Jeder Flexitarier bestimmt hier seinen eigenen Rhythmus. Ganz flexibel eben. Womit er jedoch nicht verwechselt werden sollte, ist ein Fleischesser, der gelegentlich mal einen vegetarischen Tag einlegt! Aus welchen Lebensmitteln besteht die flexitarische Küche? Nun weißt Du also schon mal, dass ein Flexitarier vor allem darauf bedacht ist, weniger Fleisch zu essen. Aber wie sieht seine Ernährung nun genau aus? Wenn Du Dir eine Ernährungspyramide im Flexitarismus vorstellen müsstest, dann würden ganz unten Getreideprodukte den größten Raum im Speiseplan einnehmen, gefolgt von Obst und Gemüse. Milchprodukte gibt es zwar auch, aber schon weniger, noch seltener Fisch und Fleisch. Süßigkeiten stehen, wie in jeder Pyramide, ganz oben an der Spitze, sollten also äußerst bewusst konsumiert werden. Verboten sind sie natürlich nicht – ihr wisst, die Menge macht das Gift! 7 gute Gründe Flexitarier zu werden und weniger Fleisch zu essen Wenn wir ehrlich sind, ist der Flexitarismus eine Ernährungsweise, die wir in der aktuellen Zeit ALLE anstreben sollten. Es geht nicht darum, Fleisch von heute auf morgen gänzlich aus dem Speiseplan zu streichen. Das geht meist nach hinten los. Jede Woche ein bisschen weniger, Step by Step, damit ist schon vielen geholfen! Wem und warum genau, erfährst Du hier: Weniger Fleisch ist gut fürs Gewicht: Menschen, die viel rotes Fleisch essen, neigen zu Übergewicht. Doch nicht nur auf der Waage macht sich hoher Fleischkonsum bemerkbar, auch in der allgemeinen Leichtigkeit: Denn ein Steak kann gerne mal bis zu 72 Stunden im Darm verweilen, bis es vollständig verdaut ist. Weniger Fleisch kann die Gesundheit sichern: Mit der hohen Antibiotikabelastung der Tiere, von denen wir Fleisch essen, muss auch unser eigener Körper erstmal fertig werden! Das kann dazu führen, dass man resistent gegen Antibiotika wird und diese im Krankheitsfall nicht mehr helfen. Weniger Fleisch zu essen schärft das Bewusstsein: Wer auf bestimmte tierische Produkte verzichtet, setzt sich wahrscheinlicher mit Vitaminen, Mineralien und ihrer Makronährstoffverteilung auseinander und kann durch eine ausgewogene Mischkost einem Mangel an Nährstoffen vorbeugen. Fleischverzicht ist klimafreundlicher: Ein Kilogramm Rind verursacht von seiner Geburt bis zur Schlachtung ca. 17 Kilo Treibhausgase, Käse von der Herstellung bis zum Verzehr 12 Kilogramm. Obst und Gemüse hingegen nur 2 Kilo. Man ernährt sich vielseitiger: Anstatt Fleisch einfach nur durch Sojaprodukte zu ersetzen, probiert man häufig ganz neue Gerichte aus und erweitert somit seinen kulinarischen Horizont. Ein reduzierter Fleischkonsum kann Mineralstoffmangel vorbeugen: Fleisch produziert bei der Verstoffwechslung eine Menge Säuren, die der Körper nicht so einfach neutralisieren kann und so auf seine eigenen Mineralstoffreserven zurückgreifen muss. Das passiert allerdings nur, wenn der Fleischkonsum sehr hoch und die restliche Ernährung dagegen vitamin- und ballaststoffarm ist. Weniger Fleisch essen verringert den Welthunger: Um 1 Kilo Rindersteak zu produzieren, bedarf es 10 Kilo Getreide und ca. 4000 Liter Wasser. Von dem Getreide und Wasser könnten Millionen Hungernde satt werden. Flexitarische Rezepte: Locker und lecker! Im Grunde ist jede ausgewogene Mahlzeit mit viel Gemüse und ohne Fleisch ein flexitarisches Gericht. Iss zum Frühstück eine Schüssel Haferflocken mit Deinem Lieblingsobst. Gesunde Fette liefern Dir beispielsweise Leinsamen, Chiasamen, Kokosflocken oder Mandelmus. Zum Mittag gibt es Kartoffeln, vielleicht mit Spinat und Ei oder einfach pur mit Kräuterquark? Die tolle Knolle macht gut satt und enthält viel Kalium, Vitamin B und C. Für eine ausreichende Eiweißzufuhr sind Hülsenfrüchte übrigens optimal! Kichererbsen, Rote Linsen, Erbsen, Kidneybohnen & Co. sind zudem reich an Ballaststoffen und sättigen lange. Du siehst, die flexitarische Küche ist unglaublich vielseitig und gar nicht kompliziert! Zwei unserer top flexitarischen Rezepte haben wir Dir hier schon mal mitgebracht. Spaghetti Aglio e Olio Deluxe Du benötigst folgende Zutaten: 500 g Kirschtomaten JS Aglio e Olio Gewürz 1 EL Puderzucker 500 g Spaghetti 1 Bund Schnittlauch 2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt 2 Peperoncini, fein gewürfelt 4 - 5 EL Olivenöl 50 ml Weißwein 1 TL Sojasauce 100 g Parmesan, fein gerieben Schwarzer Pfeffer aus der Mühle Tomaten waschen, trocken tupfen und am Strunk halbieren. In einer Schüssel mit 3 bis 4 Prisen Aglio e Olio Gewürz vermischen und mit der Schnittfläche nach oben nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Bei 100 Grad und leicht geöffneter Backofentür ca. 3 bis 4 Stunden trocknen. Die Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen. Währenddessen den Knoblauch in einer großen Pfanne in Olivenöl bei mittlerer Hitze langsam „rösten“. Kurz bevor der Knoblauch goldbraun wird, die Peperoncini hinzufügen und kurz mitrösten. Dann sofort, bevor alles zu dunkel wird, mit Wein und Sojasauce ablöschen. Kurz einkochen lassen und dann direkt die noch heiße Pasta dazugeben. Mit 2 bis 3 Prisen Aglio e Olio Gewürz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Mit Parmesan und Schnittlauch garnieren. Fisch-Tortillas Du benötigst folgende Zutaten: 320 g Fischfilet, z. B. Kabeljau 3 EL Mehl 2 Eier 100 g Panko 3 - 4 Prisen JS Fisch Gewürz 3 - 4 EL Rapsöl 1⁄2 Gurke 1 Rote Zwiebel Saft von 1 Zitrone 1 Handvoll Rucola 4 Tortillafladen 150 g Joghurt 2 Prisen Salz 1 Prise Pfeffer Fischfilets zunächst in 12 gleichgroße Stücke schneiden und anschließend mit dem JS Fisch Gewürz würzen. Etwas ziehen lassen und währenddessen die Eier mit einer Gabel verquirlen und in einen tiefen Teller geben. Mehl und Panko getrennt voneinander in zwei tiefe Teller geben. Zum Panieren die Fischstücke ins Mehl tunken, dann nacheinander im verquirlten Ei und im Panko wenden. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Fischnuggets darin goldbraun braten. Kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und bei 80°C im Backofen warm stellen. Die Tortillas ebenfalls im Backofen kurz erwärmen. Die Gurke längs vierteln und vom Kerngehäuse befreien, in feine Scheiben schneiden. Zwiebel in feine Scheiben schneiden. Rucola waschen und trockenschleudern. Den Joghurt mit Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer vermischen und abschmecken. Nun nacheinander alles auf den Tortillas anrichten, mit den spicy Nuggets und dem Joghurt Dip abschließen, einrollen und genießen! Pepp Dein flexitarisches Essen auf! Wir haben die passenden Gewürze: Gemüse Allrounder: Ob auf Kichererbsen, Ofengemüse oder über Rohkost – er ist Dein Retter in der Not gegen Langeweile auf dem Teller. Joghurt Dressing Mix: Mit diesem Mix für ein leckeres Joghurtdressing steht Salat ab sofort täglich auf Deinem Speiseplan! Berry Yoghurt Spice: Die fruchtig-süße Mixtur aus Himbeere, Blaubeere, Erdbeere, Acai, Minze und Vanille ist in Quark, Smoothies, Oatmeal, auf Pancakes, über Marmelade oder sogar in warmer Milch eine Wohltat für jeden süßen Zahn. Fisch Gewürz: Nicht nur Dein Fischfilet, auch Gemüse, Dips und Currys werden mit dieser frischen Meeresbrise aus der Dose zu einem Riesen-Fest. Aglio e Olio Gewürz: Pasta ist in jeder Form heißgeliebt und perfekt für die fleischlose, flexitarische Küche! Mix noch etwas Gemüse in Deine Nudeln, runde das Ganze mit unserem Gewürz ab und schon schwebst Du im Pasta-Himmel! Hähnchen Gewürz: Da die flexitarische Ernährung Fleisch nicht komplett aus dem Speiseplan verbannt, darf auch unser Hähnchen Gewürz nicht fehlen. Das ist nämlich genauso flexibel und passt auch herrlich zu Gemüse, Salat, Ei und Tofu!

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